Geschichte

Über die Stubalpe führte
schon zur Jahrtausendwende die Handelsstraße die Graz mit
Judenburg verband. Seit
alters her bestanden wirtschaftliche
Verbindungen die bis in die Römerzeit zurückreichen.
Von der einstigen Bedeutung dieser Straße vermagalmh_alt
man sich kaum mehr die richtige Vorstellung zu machen.
Von Süden wurde Wein, gemessen in Startin ( = 525 l)
nach Norden und bei der Gegenfahrt Salz und Eisen transportiert.
Die Straße über Lankowitz, seit 1414 schon Landstraße und Weinstraße genannt, führte entlang dem „ Sommerlangen Zaun“ und eine andere auf der römischen Grundlage entlang dem Buchenwald über die Stubalpe. Das zum Amte Piberstein der Herrschaft Klein Kainach gehörende Almhaus auf der Stubalpe wurde zur Mautstelle. Ein Pachtvertrag aus dem Jahre 1686 informiert darüber. Darin ließ Johann Balthasar Graf von Wagensperg, Herr der Herrschaft Obervoitsberg, Greißenegg und Klein Kainach, seinen Untertanen Jacob Schmidt in Gößnitz, mit der Auflage, das Maut- und Amhaus stets zu bewohnen und in gutem Bauzustand zu erhalten, als Pächter niederschreiben.

 

Unter dem Motto
Genieße ganz oben
sind wir darum bemüht
Gemütlichkeit, Ruhe und
Entspannung, sowie eine
Ausgezeichnete Gastronomie
Auf unserer wunderschönen
Alm zu bieten.

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